Mittwoch, 3. Dezember 2008

Achterparade

Irish Eight mit Hamburger-8-Verschluss

Irish Eights in allen Größen

Extreme im Vergleich

Die lange erwarteten und neulich angekündigten Eisenwaren sind eingetroffen: durch klassische Vorbilder inspirierte Neuinterpretationen der „Irish Eight“ – bei aller Eleganz ziemlich restriktive Handschellen, die sich je nach Umfang der Gelenke auch als Fußfesseln einsetzen lassen. Da die Teile nicht verstellbar sind, habe ich sicherheitshalber mehrere Größen genommen, um Begünstigte jeden Formats versorgen zu können. Anders als die Originale haben diese Exemplare einen an der „Hamburger 8“ orientierten Verschlussmechanismus. Damit sind sie symmetrischer und komfortabler als ihre Ahnen und zugleich die optisch passende Ergänzung zu meinen massiven KUB-128-Handfesseln.

Des Rätsels Lösung

Adapter X-Kontakt auf Klinkenstecker

Adapter und Funkauslöser

Die bereits vor kurzem erwähnten Helferlein fürs Bildermachen sind überraschend schnell und zudem billiger als zunächst erwartet geliefert worden. Wer nicht weiß, worum es sich bei den unscheinbaren Teilen handelt: Es sind Adapter, mit denen ich meine Funkauslöser an herkömmliche Blitzgeräte koppeln und damit auch mobil mit entfesseltem Licht arbeiten kann.

Dienstag, 2. Dezember 2008

Erst die Arbeit und dann…

… doch das Vergnügen. Nach einigem auch beruflich bedingtem Hin und Her hat sich eine spontan angedachte Spielgelegenheit doch noch ergeben. Mal sehen, was passiert.

Mittwoch, 26. November 2008

Fesselnde Fotos

Durch den Hinweis eines Bekannten bin ich auf die Arbeiten von David Samson gestoßen. Seine Bondages sind mir – auch bedingt durch das jeweils benutzte Seil – manchmal ein wenig zu sehr auf der lockeren Seite. Ansonsten weiß der israelische Fotograf aber genau, was er da tut. Gute Ideen, schöne Geschichten in vielen Bildern, und nicht zuletzt aus fotografischer Sicht sehr interessant und anregend.

Dienstag, 25. November 2008

Fast da

Zwei gute Nachrichten: Die Teile fürs Bildermachen liegen abholbereit beim Händler, und auch die neuen Teile, die auf Bilder sollen, sind inzwischen auf dem Kontinent gelandet und nur noch einen kurzen Postweg entfernt.

Sitzgelegenheit gefunden

Über die Herkunft des neulich erwähnten Bondagestuhles weiß ich zwar immer noch nicht mehr, aber dafür vermutlich wo er sich befindet. Ein Kommentar im Bondageblog hat mich auf die Spur gebracht. Der Stuhl steht demnach im Museu de l'Eròtica in Barcelona. Hat man sich durch die unsägliche Website gekämpft, findet sich tatsächlich eine Ansicht des Stuhles. Auch ansonsten scheint das Museum Einiges für einschlägig Interessierte zu bieten.

Montag, 24. November 2008

Klangteppich

Unter dem Titel Ohren zu habe ich hier schon einmal mit dem Thema befasst, in einer Session Begünstigte vor störenden Umgebungsgeräuschen zu bewahren. Eine Möglichkeit ist das Übertönen des Alltagslärms mit einer anderen Geräuschkulisse, am besten direkt per Kopfhörer eingespielt. Als Flughilfe besonders im Hinblick auf den meditativen Aspekt von Bondage eignen sich die unter „Ambient Sounds“ laufenden Stücke hervorragend.

Eine schöne Auswahl sofort einsatzbereiter Klänge von Wasserrauschen und Walgesängen bis hin zu Katzenschnurren und Autobahnbrummen bieten die iSerenity Environments. Wer sich lieber selbst die passenden Hintergrundklänge zusammenstellen will, sollte sich einmal Sound Borb ansehen. Das kostenlose Programm ist ein kinderleicht zu bedienender Generator für Endlostracks. Statt selbst Klänge zu generieren, ist es auch möglich, fertige Sets zu laden und mit Schiebereglern Lautstärke, Variationsbreite und Grundstimmung einzustellen. Interessante Ergebnisse lassen sich auch mit Raindrop erzielen, dass einige interessante akustische Illusionen ermöglicht. Fertige Tracks im MP3-Format bietet beispielsweise Canton Becker als White Noise Sounds und Ambient Music & Mixes an.

Update 20.01.2011: Link zu den iSerenity Environments aktualisiert.