Hören und Fürchten bei Nacht
Monk macht mit einer Begünstigten einen Ausflug aufs Abstellgleis. Spannend.
Besser ein geistreicher Narr als ein närrischer Geist
Monk macht mit einer Begünstigten einen Ausflug aufs Abstellgleis. Spannend.
Für alle, die ihr Herz nicht auf der Zunge, sondern auf der Brust tragen: Artful Surrender verkauft unaufdringliche Tank Tops, T-Shirts und Sweatshirts mit netten Slogans wie „what's a little bondage between friends?“, „don't make me get my handcuffs“ oder „what was that safe word again?“. Alle Sprüche gibt es übrigens auch als Aufkleber und Kühlschrank-Magneten.
Gut, das kommt öfter vor, erinnert sei nur an Barbara Bach in The Spy Who Loved Me. Aber beim neuen Bond-Girl Olga Kurylenko liegt der Fall etwas anders. Das ins Schauspielfach gewechselte Fotomodell kam im französischen Thriller Le Serpent in den Genuss einer längeren und komplexen japanischen Bondage.
Im Video für FHM anlässlich der damaligen Premiere erzählt Olga Kurylenko, wie Regisseur Éric Barbier ihr zur Einstimmung auf die Szenen einen Bildband von Nobuyoshi Araki zeigte, und wie sehr ihr die Bilder gefallen haben. Für die Bondageszenen hatte Barbier eigens einen Shibari-Experten engagiert, der Olga Kurylenko fachgerecht verschnürte. Als gewalttätig hat sie das Shibari nicht empfunden, sondern als schön, „wie einen Badeanzug aus Seilen“. Erheblich heftiger fand sie stattdessen die Szene, als ihre Hände in Plastiktüten und Klebeband eingepackt wurden. Bondage im japanischen Stil sieht sie dagegen als Kunstform an.
Wer neugierig ist: Das FHM-Video lässt ein paar einschlägige Szenen aufblitzen.
* The Jester um 14:16 * Labels: Bilder, Mainstream, Shibari
And now for something completely different: Ich habe endlich auch mal den „Ultimate Band Generator“ (*kappelüpf*) angeworfen.
Die Regeln sind ganz einfach:
Wohlan denn – aller guten Dinge sind drei:
Angefangen hat das Ganze übrigens hier.
Update: Gut, beim letzten Cover habe ich das ganze Zitat genommen. War aber auch zu nett.
Im Rahmen eines Pressegesprächs hat sich Dita von Teese zu britischen Männern und Sex im allgemeinen geäußert. Dabei widersprach sie der Ansicht, die britischen Männer seien sexuell gehemmt: „The British are really quite kinky. I love being in London because it has a great heritage of burlesque.“
In Sachen Sex muss es ihr selbst gar nicht so ausgefallen zugehen – „I'm like, ‚Stop trying so hard to impress me with your sexual perversions.‘“ Gegen Seile und anregende Spielsachen hat sie freilich nichts und rät zum Ausprobieren: „Sometimes I do like bondage and spanking, and, I think a lot of people, if they were honest, would say, ‚Yeah, that sounds fun.‘“
* The Jester um 11:19 * Labels: Hintergrund, Künstler, Mainstream
… zu den Vorsätzen für dieses Jahr:
Angeregt durch einen so begeisternden wie neidisch machenden Anstoß.