Dienstag, 22. Januar 2008

Vollmond

Und weder mondsüchtig, noch aufgedreht, noch unternehmungslustig, sondern einfach nur erschöpft.

Dienstag, 15. Januar 2008

Kleiner Nachtrag…

… zu den Vorsätzen für dieses Jahr:

  • wieder zur früheren Leichtigkeit zurückfinden
  • und das auch wieder in Texten umsetzen können

Angeregt durch einen so begeisternden wie neidisch machenden Anstoß.

Montag, 14. Januar 2008

Der Unterschied zwischen Spiel und Ernst

Außenstehenden ist manchmal schwer zu vermitteln, warum Bondage und BDSM mit realer Gewalt im Normalfall herzlich wenig zu tun hat. Der optische Eindruck ist häufig ein anderer, und Fesselpositionen wie ein straffer Hogtie können auch im Spiel sehr anstrengend sein. Dennoch besteht ein substanzieller Unterschied zwischen einer Session im gegenseitigen Einvernehmen und echter Folter und Gewalt. Ein aktueller Artikel aus dem Bereich der Forensik hilft teilweise unfreiwillig, das Problem etwas zu erhellen.

In Europa mehren sich die Fälle, in denen etwa Abschiebehäftlinge wegen tatsächlicher oder befürchteter Renitenz so massiv überwältigt und gesichert werden, dass sie diese Maßnahmen nicht überleben. In den USA, wo die Polizei immer noch etwas härter mit Verdächtigen und Tätern umspringt, sind solche Vorfälle bereits seit Jahrzehnten erheblich häufiger. Entsprechend zahlreich sind wissenschaftliche Studien zu diesem Thema. So findet sich in der Januar-Ausgabe des Journal of Forensic Sciences (Vol. 52, #1, p. 171-175, Jan 2007) der Artikel Ventilatory and Metabolic Demands During Aggressive Physical Restraint in Healthy Adults (Volltext, PDF), der zwei Studien an der Universität von San Diego zusammenfasst.

Hier wurden 30 Freiwillige, je 15 Männer und Frauen, dem psychischen und physischen Stress einer Verhaftung mit maximaler Ruhigstellung ausgesetzt. Die Versuchskaninchen mussten dabei einen mit polizeitypischen und weniger typischen Fesselmaterialien ausgeführten Hogtie – bäuchlings, Hände auf den Rücken, Füße möglichst dicht an die Hände gezogen – erdulden. Dabei schränkten teilweise zum einen abgedichtete Atemschutzmasken die Atmung der Teilnehmer ein. Zum anderen wurden ihnen teilweise Säcke mit Bleischrot auf den Rücken gelegt, die das Gewicht eines auf ihnen knienden Polizisten simulierten. Dann sollten die Teilnehmer jeweils versuchen, sich mit aller Macht zu befreien, während sie lautstark angebrüllt wurden. Trotz dieser Handicaps und Stressfaktoren bestand für die Freiwilligen keine Erstickungsgefahr, so die Studie, obwohl ihre Atmung aufgrund der Versuchsanordnung beeinträchtigt war.

Also alles im grünen Bereich? Wie immer sind auch hier die Details wichtig. So dauerte die heiße Phase des Versuchs gerade einmal 60 Sekunden. Dennoch wurden alle Teilnehmer davon so erschöpft, dass ihre Gegenwehr bereits vor Ablauf der Minute dramatisch nachließ. Dabei waren alle Kandidaten sorgfältig ausgewählt worden, jung, mindestens durchschnittlich fit, nicht übergewichtig, ohne Herzkrankheiten und Drogenvergangenheit. Diese Punkte schließen genau die Faktoren aus, denen eine wichtige Rolle bei Todesfällen in vergleichbaren Situationen zugeschrieben wird. Zudem wurden die Teilnehmer nicht wie bei einer realen Verhaftung überwältigt, sondern geruhsam fixiert, während sie erhöht auf einer weichen Matte lagen, die auch bei den Befreiungsversuchen mehr Nachgiebigkeit für Brust- und Bauchraum bot als ein Betonboden und so das Luftholen erleichterte. Und schließlich wussten die Kandidaten, was auf sie zukam, beteiligten sich freiwillig und konnten anders als in der Realität im Notfall abbrechen. Zwei von ihnen nutzten übrigens diese Möglichkeit.

So ließ die Versuchsanordnung, die den Ernstfall simulieren sollte, eine Reihe wichtiger Elemente dieses Ernstfalles vermissen. Diese unbeabsichtigte Nähe zu einer abgesprochenen Spielsituation dürfte durchaus dazu beigetragen haben, dass eine solche Zwangsmaßnahme harmloser erscheint, als sie es beim realen Einsatz gegen ein unkooperatives Gegenüber tatsächlich ist. Furcht und Aufregung erhöhen den Stressfaktor ebenso wie eine vorausgehende Verfolgungsjagd oder ein Kampf. Genauso wenig berücksichtigt die Studie die Tatsache, dass Polizisten in der Hitze des Gefechts ihren Gegner zu mehreren niederhalten, ohne sich um die Stärke und die Platzierung des ausgeübten Drucks zu kümmern. Für Verhaftungsphantasien gilt dasselbe wie für Vergewaltigungsphantasien: Was in Kopfkino und Spiel kickt, ist in seiner realen, non-konsensuellen Variante für den/die Betroffene(n) weder spaßig, noch antörnend, noch ungefährlich.

Sonntag, 6. Januar 2008

Gute Vorsätze

Besser spät als nie – das habe ich mir für 2008 vorgenommen:

  • mir mehr Zeit für mich nehmen
  • mehr fesseln
  • mehr Bilder machen
  • glücklicher werden

Gabriel kommt

Hier nun der Abschluss meiner kleinen Serie zur Variationsbreite einer Bondage-Position als Ausgangspunkt für ein Spiel. Nach der ungeplanten , der romantischen und der heftigen Session sowie der morgendlichen Überraschung eine weitere Variante:

Wir haben schon den größten Teil des Vormittags angenehm vertrödelt. Meine Partnerin hat neue Wäsche, und ich habe bis jetzt ein paar schöne Bilder von ihr gemacht, Wohlfühlbilder ganz ohne Bondage. Aber irgendwann überkommt einen doch immer die Lust auf Einschlägiges. Nun liegt sie im Spreadeagle auf dem Bett. Ihr rosa Babydoll hebt sich leuchtend vom dunklen Laken ab. Abgeschlossene schwarze Ledermanschetten mit Ketten halten ihre Hand- und Fußgelenke an den Bettpfosten fest. Als wäre sie noch nicht straff genug aufgespannt, ist auch der Kopfharness ihres Panel Gags mit einer Schnur am Bettrahmen befestigt. Eine dicke Augenbinde hüllt sie in Dunkelheit.

Die Situation, die sich entwickelt, verlangt nach etwas härterem Spiel, als ich es in der Jester-Persona normalerweise betreibe. Aber ebenso wie meine Partnerin habe ich Erfahrung mit Rollenspielen. Also wird jetzt jemand anders die Dame besuchen. Jemand, der bei weitem nicht so nett ist.

Zur Einstimmung erzähle ich ihr, dass ich jemandem noch einen Gefallen schulde. Dieser Jemand hat den Gefallen heute eingefordert: Ein paar Stunden mit ihr. Ich betone überdeutlich, dass sie keine Angst haben muss, und lasse durchklingen, dass ich besorgt bin. Ohnehin in Spiellaune, steigt meine Partnerin in das skizzierte Szenario ein, fängt an sich zu wehren und protestiert, soweit ihr Knebel es ihr erlaubt. Bedauernd lehne ich ab, sie loszumachen. Vereinbarung ist Vereinbarung, und so verabschiede ich mich.

Kurz darauf kommt der Andere. Ich habe noch keinen Namen für ihn, orientiere mich bei seinem Auftreten an diversen Filmschurken, wobei mir Frank Booth aus Blue Velvet als erstes im Hinterkopf herumspukt. Der Andere beugt sich zu ihr herab und flüstert in ihr Ohr, was für ein Verhalten er erwartet, und was er auf keinen Fall dulden wird. Er droht nicht mit Strafen. Sein Ton allein macht deutlich, dass Zuwiderhandlungen unerfreuliche Folgen nach sich ziehen. Er lässt seine Hände wandern, schiebt ihre spärliche Kleidung zur Seite. Die ganze Zeit erzählt er, was er jetzt machen könnte, erzählt, dass er am liebsten mit dem Messer arbeitet, lässt die Klinge ganz leicht über ihren Körper tanzen. Dass das Messer keines ist, sieht sie nicht.

Sie ist erregt, aber harrt angespannt auf die nächste Berührung, den nächsten Satz, die gleichermaßen Schrecken und wohlige Schauer auslösen. Die Macht des ausgespielten Szenarios zeigt sich wenig später. Der Andere kündigt an, Elektroden auf ihrem Körper anzubringen. Nach Schilderung der Details reicht ein leichter Fingertipp auf eine Brustwarze, begleitet von einem gezischten „Bssst!“, um eine heftige Reaktion bei ihr auszulösen. Was während der gesamten Session passiert, findet im Kopf statt, intensiver als wenn es real ausgespielt würde.

Dieser Vormittag ist nicht nur ein gutes Stück entfernt von unserer normalen Art zu spielen. Er ist auch die Geburtsstunde von Gabriel. Diesen Namen erhält der hier erstmals erschienene Andere im Nachhinein. Gabriel ist businesslike, no-nonsense. Er mag keinen Widerspruch, nimmt sich was er will und hat kein Problem damit, Schmerzen zuzufügen. Er genießt die Anspannung und selbst Angst seines Gegenübers.

Die Gabriel-Rolle ist mir eher fremd; deshalb schlüpfe ich nicht oft hinein, und nur, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Gabriel ist bei weitem nicht so ausgeformt wie der Narr. Inzwischen ist diese Persona stärker orientiert an Tom Reagan aus Miller's Crossing und Winston Wolfe aus Pulp Fiction.

Guten Morgen!

Schon mehrfach habe ich am Beispiel des Spreadeagles gezeigt, wie unterschiedlich sich das Spiel aus ein und derselben Position entwickeln kann, je nach Ausgangssituation mal unerwartet interessant, mal sanft-romantisch, mal ziemlich heftig. Jede Session entwickelt sich nach ihrem Beginn auf ihre Weise, weicht häufig weit vom ursprünglichen Plan ab und ist gerade deswegen so spannend und unterhaltsam. Manchmal geht allerdings alles genauso, wie man es sich ausgedacht hat.

Ein wunderschöner Sonntagmorgen, die Sonne scheint aufs Bett. Mich hat die Katze schon geweckt, meine Freundin schläft noch tief und fest. Ein guter Zeitpunkt für einen Griff in die Spielzeugkiste. Ich habe meine Freundin schon öfter gefesselt, während sie schlief, so dass sie beim Aufwachen eine angenehme Überraschung erlebte. Aber da habe ich ihr meist Hand- und Fußschellen angelegt und Positionen gewählt, die ihr viel Bewegungsfreiheit ließen. Diesmal ist es anders. Es soll ein richtiger Spreadeagle werden, und die Gelegenheit ist günstig. Sie ist als habituelle Wochenend-Langschläferin noch tief in ihre Träume versunken, und ich habe viel Zeit.

Ihr linker Arm schaut unter der Decke heraus. Ich greife ihn und beginne behutsam, eine Seilmanschette um ihr Handgelenk zu wickeln. Ich beginne mit einem Ringstek, lege drei, vier Touren des doppelt genommenen Seils um ihren Arm, sichere das Ganze mit Knoten gegen Engerziehen und behalte zwei lange Enden für die Befestigung am Bettpfosten übrig. Eigentlich ganz schnell und einfach, aber ich muss langsam arbeiten, um sie nicht zu früh aufzuwecken. Ich wiederhole die Prozedur erst an ihrem linken, dann an ihrem rechten Fußknöchel, von denen ich vorsichtig die Bettdecke zurückgeschlagen habe.

Mittendrin dreht sie sich um. Ich halte inne, fürchte schon, dass sie wach wird. Doch sie schläft weiter. Nun komme ich an ihr rechtes Handgelenk und versehe es ebenfalls mit einem breiten Armreif weißen Seils. Dann heißt es Warten. Meine Geduld wird eine gute Viertelstunde später belohnt: Sie dreht sich auf den Rücken und liegt nun fast ideal weitgehend in der Mitte des Bettes.

Ihr linker Arm befindet sich am nächsten an seinem geplanten Ankerpunkt. Also ziehe ich ihr Handgelenk sanft in Richtung Bettpfosten und knote die freien Seilenden dort fest. Ein prüfender Blick – sie schläft immer noch tief und fest. Als nächstes ist ihr linkes Fußgelenk dran. Millimeter für Millimeter ziehe ich es zum Bettpfosten. Diesmal ist es nicht ganz so einfach, ich muss mehr Widerstand überwinden, aber schließlich ist auch das erste Bein sicher befestigt. Der Versuch, ihren rechte Knöchel an die andere Seite des Fußendes zu hängen, scheitert. Sie zieht immer wieder das Bein halb an, und ich darf nicht zu viel Kraft einsetzen.

Nach einigen Versuchen gebe ich es auf. So wecke ich sie nur auf. Stattdessen wende ich mich ihrem rechten Arm zu. Den wollte ich mir eigentlich für den Schluss aufheben. So wie das Bett steht, kann ich ihn nur an den Bettpfosten hängen, wenn ich selbst nach hinten auf das Bett klettere und riskiere, den Schlummer meiner Freundin zu stören. Doch hier geht alles glatt, und nicht einmal eine Minute später ist auch ihr rechtes Handgelenk sicher an einen Bettpfosten gebunden. Fehlt nur noch das rechte Bein. Ein neuer Anlauf scheitert ebenso wie der erste. Ich warte ein paar Minuten, ständig besorgt, dass sie unverhofft aufwacht, bevor ich fertig bin. Endlich streckt sie das Bein leicht. Ich ziehe es zum Ende des Bettes und knote die Seilenden hastig an den Bettpfosten. Sicher verschnürt ist sie jetzt, aber ich bin noch nicht fertig.

Viel Zeit habe ich jetzt nicht mehr. Erstaunlicherweise schläft sie immer noch fest. Aber wenn sie jetzt versucht, sich umzudrehen wird sie sehr wahrscheinlich aufwachen. Ich reiße vier Streifen Leukosilk von der Rolle und klebe sie vorsichtig über ihre Augen. Fast geschafft. Den Schlusspunkt kann ich nicht setzen, solange sie noch schläft. Ich beginne, sie mit Streicheln und Küssen aus dem Schlaf zu holen. Langsam taucht sie aus ihren Träumen auf, beginnt auf meine Avancen zu reagieren. Noch bevor sie realisiert, dass sie gefesselt ist, drücke ich den Ballknebel an ihre Lippen. Reflexhaft öffnet sie ihren Mund, und ich schiebe ihn hinein und sichere den Knebel. Jetzt ist sie wirklich wach und merkt, dass sie völlig hilflos ist. Ihr Protest endet so schnell, wie er begonnen hat, und sie beginnt die Situation zu genießen. Ich ebenso.

Montag, 31. Dezember 2007

Schöne Überraschung

Nach kurzer Sendepause zurück zum Programm, speziell zum Thema mit Variationen. Wiederum ganz anders als in den bisher geschilderten Situationen ist es bei einer dritten Gelegenheit gelaufen.

Ein Nachmittag mitten im Sommer. Wir haben für den Abend Gäste zum Essen eingeladen und beginnen zu kochen. Mittendrin stellen wir fest, dass eine entscheidende Zutat fehlt. Also fahre ich los, das Fehlende zu besorgen. Keine große Sache, allein: Es ist Samstag kurz vor Geschäftsschluss, und anscheinend müssen alle Leute in der Stadt jetzt noch dringend einkaufen. Natürlich ist die wichtige Zutat in den ersten beiden angesteuerten Läden ausverkauft, und im dritten die Schlange vor den Kassen endlos. Die Zeit wird noch nicht wirklich knapp, aber langsam wird die pünktliche Vollendung des Menüs zur sportlichen Herausforderung.

Endlich raus aus dem Laden, rein ins Auto und ab nach Hause. Was als 15-Minuten-Trip geplant war, hat sich zur Expedition mit mehr als einer Dreiviertelstunde Dauer entwickelt. Kaum aus dem Auto, noch eine Hürde – ein Nachbar will ein Schwätzchen halten. Das muss die gute Nachbarschaft wert sein, gibt genug schlechte Nachbarn in der Straße. Kostet aber nochmal runde zehn Minuten. Schließlich schaffe ich es, mich loszueisen und eile ins Haus.

In der Küche herrscht gähnende Leere, und wirklich weiter gediehen sind die Vorbereitungen für das Essen dem Augenschein nach nicht.

Der Grund erschließt sich ein Zimmer weiter. Meine Freundin hat mir eine kleine Überraschung bereitet und liegt im kurzen Kleidchen auf dem Bett, zuverlässig gegen zu frühes Aufstehen gesichert. Sehr zuverlässig sogar. Hand- und Fußgelenke an die Bettpfosten gekettet, dazu Knebel und Augenbinde; bewährt und für sich schon völlig ausreichend. Zusätzlich hat sie aber ihre Hüften mit einem Spanngurt quer über das Bett fixiert. Ein weiterer Spanngurt erklärt ihre ungewöhnliche, halb aufgerichtete Haltung: Er läuft, vom Fußende des Bettes her kommend, unter ihrem Körper zum Kopfende und dort über den oberen Querholm des Bettgestells. Sie liegt straff ausgestreckt mit dem Oberkörper in Schräglage, den Rücken nur von dem schmalen Spanngurt unter ihr gestützt.

Sie merkt, dass ich ins Zimmer gekommen bin und gibt einen fragenden Laut von sich. Natürlich nutze ich die Gelegenheit nach einem Moment stiller Bewunderung aus – ich weiß, wenn ich mich in so einer Situation nicht gentlemanlike benehmen soll.

Das Essen wird jetzt etwas später fertig. Macht nichts. Draußen scheint die Sonne, ein leichter Luftzug streicht von der Terrasse durch die Lamellen der Jalousietüren, und wir genießen den Nachmittag.

Viel schneller als es mir lieb ist, muss ich meine Liebste losbinden. Nicht nur, weil die Gäste bald kommen. Auch und vor allem, weil die von ihr selbst gewählte Position sehr anstrengend ist und sie sie schon erheblich länger aushält, als sie geplant hat. Bis zum Abend ist der Schmerz aus ihren Armen und Beinen gewichen. Als längerfristiges Andenken bleibt ihr dafür tagelang der zwei Zentimeter breite, feuerrote Streifen über die gesamte Länge ihres Rückens erhalten, in dem sich das Muster des Spanngurts eingeprägt hat.

Disclaimer: Ja, ich weiß, dass Bondage ohne Aufsicht und solche nicht abgesprochenen Spiele sehr riskant sind. Wir waren jung (zumindest jünger) und verliebt. Und die Spuren waren eine deutliche Erinnerung daran, was hätte schief gehen können, wäre ich noch länger aufgehalten worden.